| |
| |
Den Fasching startete die Gilde am 21.1. wieder mit einem gelungenen Stadtball.
In tiefer Erschütterung vernahm die Gilde, daß ihr geschätzter und allseits beliebter Josef Hickl im 71. Lebensjahr am 26.11. gestorben war. Ihm hat die Gilde einen großen Teil ihrer attraktiven und sehr liebevoll gestalteten und zusammengetragenen Chronik zu verdanken. Die hölzernen Einbände hat Sepp Woderer kunstvoll geschnitzt. Ohne Josef Hickl, der schon seit Anfang an als Chronist tätig war, weil er wußte, daß mit der Gilde etwas entsteht, "das Zukunft hat", und Sebastian Gindl, gestorben am 22.3.1978, der dieses wundervolle Werk noch bis 1974 weiterführte, wäre der zeitliche Rückblick auf die ersten 26 Jahre Gilde-Arbeit nicht möglich gewesen. Ein herzliches Vergelt‘s Gott diesen vorausschauenden Männern!
 Gar fürchterlich war's, das "Spiel von Lust und Leid" der damischen Ritter am 2.2.1967
|
|
|