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Seinen ersten Höhepunkt erreichte der Brucker Fasching am 30.1.1965 beim Ball der Stadt, den die Gilde ausgerichtet hatte. "Eine flüssige Fastenzeit" wünschte das Bruck‘nmandl, das es schon damals im Gilde-Echo (Erstausgabe 1965) gab.
Am 28.5. fand im Jugendheim ein Stereo-Musikabend der Jungen Gilde statt, in der auch Dieter Hildebrand von der Münchner Lach- und Schießgesellschaft sein Können unter Beweis stellte.
Dann traf die Gilde ein weiterer schwerer Schlag: Am 4.10. starb Gildemeister Leonhard Plonner. Sein Tod machte die Stadt und die Heimatgilde um eine großartige Persönlichkeit ärmer, die ihren Geburtsort, die Stadt Fürstenfeldbruck, sehr geliebt hatte.
17 Jahre lang war er Vorstand der Gilde gewesen. Als Folge dieses Todesfalles gab es einen Notvorstand bei der Gilde, bestehend aus dem stv. Gildemeister Werner Klein und dem Beisitzer Lukas Drexler.
Eine Adventsfeier "Brucker Mett‘n" veranstaltete die Gilde am 11.12.1965 im Hotel Post. Komponist der Brucker Mett‘n war Gilde-Mitglied Quirin Amper; die verbindenden Worte sprach Stadtpfarrer Waxenberger.
Den 2. Weihnachtsfeiertag verschönte die Gilde den Bruckern mit einem Kirchenkonzert in der Stadtpfarrkirche St. Magdalena.
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