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Im Alter von nur 50 Jahren verließ der stv. Gildemeister, Wiggl Weiß, am 11.4. seine Familie, die Gilde und die Stadt Fürstenfeldbruck für immer und viel zu früh.
Ab 1959 gab es in Bruck kein Faschingsprinzenpaar mehr. In den folgenden Monaten herrschte in weiten Kreisen die Auffassung vor, daß sich die Gilde langsam auflösen würde.
Die Auswirkungen des beginnenden Wohlstandes hatten auch die Brucker erfaßt. Das Fernsehen trat immer stärker in Erscheinung, die Motorisierungswelle lief an.
Auch die Nähe zur Großstadt München machte sich negativ bemerkbar. Das Gemeinschaftsleben war stark bedroht.
 1958 Kammerdiener der Prinzessin, heute 2. Gildemeister: Leo Leckenwalter (rechts)
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