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Unter Prinz Werner I. (Klein) und seiner lieblichen Prinzessin Ruth I. (Hiedl/Schulz) kannte die Narrenfreiheit keine Grenzen mehr. Ein neuer Sieg des Humors konnte dann auch beim Salvator-Abend der Gilde gefeiert werden.
Stadtrat Weiß meinte, man könne schon von einer regen Arbeit der Gilde sprechen, wenn man außer den Faschingsveranstaltungen an den Salvator-Abend, das Konzert der Regensburger Domspatzen und das Gastspiel der Pariser Sängerknaben denke, deren ausgewähltes Programm den 15.7. zu einem ganz großen Tag im kulturellen Leben unserer Stadt gestaltete.
Am 31. 7. fand nach jahrelanger Pause wieder ein Gilde-Sommernachtsfest auf dem Brucker Marktplatz statt.
Einen Vorgeschmack auf 39 närrische Tage im Fasching 1956 gab am 11.11. Gildemeister Plonner und stellte das neue Prinzenpaar vor: Prinz Paul I. (Steinbrecher) und Ihre Lieblichkeit, Prinzessin Traudl I. (Kellermann/Morlat).
 Auch der größte Narr wird mal müde
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