| |
| |
Eine glitzernde, rot-goldene Bogenbrücke wurde zum Hauptschauplatz für die Krönung unter dem Motto "Komm mit mir auf die Seufzerbrücke". Jäh beendete jedoch am 18.2. eine traurige Nachricht die fröhliche Regentschaft der Prinzessin, als man ihr die Nachricht vom plötzlichen Tod ihres Großvaters, des Ehrenbürgermeisters Anton Uhl, überbrachte. Prinz Willi I. nahm seine Regierungsaufgaben nunmehr alleine wahr.
Schubert und Weber erklangen am 26.7., gespielt vom großen Münchener Bundesbahn-Orchester. Ihre kulturelle Reihe setzte die Gilde am 25.10. mit der Brucker-Nachkirta fort. 1952 hatte die Brucker Heimatgilde die erste Leonhardifahrt nach dem Krieg organisiert und durchgeführt. Sie stiftete zudem die Leonhardi-Standarte.
Am 11.11. wurden als "zwiegespaltene Prinzenseele und ein Traum in Blond" Prinz Hans I. (Seeberger) und Prinzessin Rosemarie I. (Huber/später Puxkadl) unter dem Dröhnen der Lärminstrumente der Haberer vorgestellt.
Zuvor gab es jedoch noch ein Novum: Erstmals wurde eine Frau in den Gilde-Ausschuß gewählt, und zwar Annemarie Piscitelli.
 Gilde-Grazien zeigten die neuesten Modelle
|
|
|