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Die ersten Stunden des neuen Jahres verbrachten viele Brucker heiter und unbeschwert bei der 1. Silvester-Feier der Heimatgilde im Hotel Post. Im Zeichen der "schiefen Laterne" startete dann der Fasching mit Prinz Schorsch I. ganz groß durch. Die Gilde bereitete zudem den Faschingszug vor und lud zum Anstich des Marthabräu-Bocks.
Aus Anlaß des 100. Geburtstages des "Rembrandtdeutschen" Julius Langbehn, der den Dorffriedhof von Puch zu seiner letzten Ruhestätte erwählte, ließ die Heimatgilde am Ostermontag in den Amper-Lichtspielen eine Morgen-Gedenk-Feier abhalten, zu der auch der damalige Kultusminister, Dr. Schwalber, erschien. Dem großen Volksfest - Preiskegeln im Sommer, einer Messe mit dem Münchener Domchor und Domorchester anläßlich des 250. Gedenktages der Grundsteinlegung der Klosterkirche zu Fürstenfeld am 5. 8. und einem Serenaden-Abend im Klosterhof am 11. 8. folgte das Sommernachtsfest am 25.8. Für den 14.10. engagierte die Gilde die Regensburger Domspatzen, die die Klosterkirche bis auf den letzten Platz füllen ließen. Auch der "Zünftige Brucker Kirta" am 20.10. brachte wieder einen vollen Jungbräusaal.
Ganz im Vorzeichen des Faschings 1952 stand dann wieder der 11.11.: Der 7. Faschingsprinz, Willi I. (Kellerer) bekam erstmals eine Faschingsprinzessin: Annemarie I. vom Hause Uhl (Piscitelli/später Maaß). Präsident für den Fasching 1952 war wieder Ludwig Weiß. Eine große Silvester-Feier im Hotel Post eröffnete den zünftigen Veranstaltungsreigen.
 Fröhlichkeit war Trumpf bei der Leibgarde 1951
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